Eins und zwei und drei und vier, ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm.

Überdeutlich und humorvoll stellt Susanne Britz in ihren Fotografien, Pigmentdrucken und Installationen Alltagsgegenstände vor Augen, rätselhaft und spielerisch, so dass dem Betrachter angesichts dieser Präsenz manchmal schwindelig wird. Nach einer Weile stellt sich oft ein Aha-Effekt ein, wenn die Gegenstände in Britz Arrangement in ihrer unerwarteten Präsentationsweise erkannt werden.

vor 3 Wochen

Noch 48 STUNDEN NEUKÖLLN

Festivalleiter Dr. Martin Steffens und Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Neukölln schauen auf die Uhr: In den nächsten 48 Stunden findet das Kunstfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN unter dem Thema „Futur III“ statt. Sie haben es gerade in der Passage in Neukölln eröffnet.

vor 1 Monat

Arbeitskreis Werkverzeichnis – Zweite Tagung

am 30.März 2019 findet im Landesmuseum Münster, Domplatz 10, das zweite Treffen des Arbeitskreis Werkverzeichnis statt. Das Programm geht von 11 – 16 Uhr, detaillierte Informationen hier …

vor 3 Monaten

FEIER(was-Du-möchtest)TAG

Es stellt sich anhand der Einführung des Frauentages in Berlin die Frage, warum nicht jeder Mensch einmal im Jahr, an einem gesetzlichen Feiertag, das feiern kann, was er möchte: die Frauen, die Männer, die Kindern, einen historischen oder kulturellen Anlass, einen Mitmenschen, eine gute Tat (…). Dafür hätte man in Berlin einen arbeitsfreien Tag als „positive Leerstelle” für einen FEIER(was-Du-möchtest)TAG festlegen können….

vor 5 Monaten

Blockchain und Demokratie –  Kraftwerk Berlin

Revision, unter diesem Titel – wer genau dahinter steckt, ist mir bis heute unklar – fanden sich Gründer, Wissenschaftler, Künstler, Entwickler und Denker zusammen, um über die Möglichkeiten der zukünftigen Digitalisierung und vor allem über „Blockchain“ zusprechen, dies ausschließlich in englischer Sprache. Viele …

vor 5 Monaten

Werkverzeichnisse

Werkverzeichnisse sind weitaus mehr als nur eine einfache Liste an Kunstwerken mit technischen Angaben…

vor 7 Monaten

Die Winterreise

Franz Schuberts „Winterreise“ mit Jörg Gottschick (Bariton, auswendig singend) und der sehr sensiblen Begleitung von Christiane Kroeker am Klavier, war ein besonderes Erlebnis. Eine hochkarätige Interpretationen der Winterreise in der Peripherie, in Gatersleben, im nördlichen Harz, etwa 2200 Einwohner, 130 Firmensitze. Der Ort: Leibnitz-Institut, Hörsaal, Donnerstag 25. Oktober 2018, 19.30 Uhr. Nach dem Krieg wurde in Gatersleben ein großes Forschungszentrum für Genetik und Kulturpflanzenforschung ausgebaut. 
„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“ – mit diesen Versen beginnt die „Winterreise“ von Schubert. Das Gehen ist das Hauptmotiv der Winterreise. Ein junger verliebter Mann erlebt dabei in 24 Wegstecken Stimmungsschwankungen von Liebeszauber bis zur Verzweiflung …

vor 9 Monaten