Zimmermann mt dem 15 Thesen

Wie konnte das passieren?

 Am 3. September 2019 veranstaltete die Initiative kulturelle Integration ihre zweite Jahrestagung in die W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums. Über die Rolle der Medien diskutierten 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kultur und Politik, das Motto hieß „Zusammenhalt in Vielfalt“. Auf dem Foto hält Olaf Zimmermann, Sprecher der Initiative kulturelle Integration und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates die 15 Thesen hoch, die für ein gutes Miteinander stehen: Nachzulesen sind sie hier.

Die Tagung fand zwei Tage nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg statt, bei der erschreckend viele Menschen die AfD gewählt haben. Wie kann es zu so einem Populismus und Rassismus in Deutschland kommen, bei dem antisemitische Ressentiments in die Gesellschaft wirken, die die Freiheit gefährden und deren Taktik ist, die freiheitliche Kultur und die demokratischen politischen Prozesse auf trennende Art und Weise zu beeinflussen, zu nerven und zu verlangsamen. Und das nach dem Aufarbeiten der NS-Geschichte, der Bildungsoffensive in den 70er Jahren und dem vielen persönlichen Leid in unseren Familien, das zu tun hat mit Hass, dem Töten und den Toten. Das Leid, das bis heute in unseren Familien über die Generationen hinweg im komplexen Gewaltzirkel von Opfer oder Täter weiter wirkt: wir sind erst die Kriegsenkel des von Deutschland angezettelten Krieges. Erst vor 74 Jahren wurde der Krieg von Großbritannien, der USA und der Sowjetunion beendet. Nein, heute geht es nicht um Trump, Putin und der Brexit. Für unsere Familie kam die Befreiung zwei Monate zu spät, denn der Großvater, 28 Jahre alt, wurde am 8. März 1945 im Durchgangslager Amersfoort als Widerstandskämpfer in den Niederlanden zusammen mit 42 weiteren Menschen erschossen. Zuhause in Deutschland blieb die Großmutter mit vier kleinen Kindern. Der Preis ist hoch.

Die Tagung wurde von der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, MdB eröffnet. Grütters sagt, sie sei erleichtert über die gelungenen Urheberrechtsrichtlinien, die kürzlich beschlossen wurden. Sie plädiert für die Gestaltung weiterer Prozesse und Kommunikationswege, die zu gelungener Kommunikation führen, wozu auch immer das Einbeziehen des „Fremden“ gehöre.

Ein Sprichwort lautet ‘Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich… Was der Bauer nicht kennt, das [fr]isst er nicht‘. Welcher AfD Wähler führt überhaupt im Alltag Gespräche mit „Fremden“?  Welche international aufgestellte Firma, frage ich mich, will denn noch ihren Sitz nach Sachsen und Brandenburg legen und in Arbeitsplätze investieren, wenn fast ein Viertel der Wähler, Menschen anderer Nationalität oder solche, die anders aussehen als sie selbst, nicht gutheißen? Eine Organisation, die ich bei der Initiative kennen gelernt habe war die NDO, die Neue Deutsche Organisationen. Unter diesem Namen steht eine Initiative, die für 20 % der Deutschen steht, die Nicht-deutscher-Herkunft sind, sie sind Teil unserer Gesellschaft.

Die Präsidentin des Deutschen Kulturrates Prof. Dr. Susanane Keuchel führt die Veranstaltung mit Satz Albert Einsteins ein: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft“. Keuchel bemängelt den Vertrauensverfall in der Demokratie und begrüßt weiter die aktive Bürgerbeteiligung und eine offene Streitkultur. Die Grundlagen der Menschenrechte stehen im Grundgesetz – die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie persönlich würde den Unterschied nicht zwischen Migrant und Nicht-Migrant nicht treffen.

Danach tritt Tanasgol Sabbagh auf die Bühne, eine Frau, die eine starke Präsenz durch ihr schlichtes Auftreten hat, das im Gegensatz zu ihrer starken stimmlichen Anwesenheit und der Textfülle stand. Ihr Text  „Von überall her“, befaßt sich mit sozialen und gesellschaftlichen Missständen wie Sexismus und Rassismus, zu denen sie einen persönlichen Bezug herstellt.

Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Foto: B.K.

Der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen hält den Eröffnungsvortrag. Er kokettierte zunächst mit seiner Ambivalenz bezüglich der Medien: sie seien fantastisch und schrecklich zugleich. (Anm: Das Wort Ambivalenzfähigkeit dieses Schlagwort fiel, es wird mir im Gedächtnis bleiben, danke!). Pörksen interessiere zur Zeit die neue Geschwindigkeit, die die Neuen Medien gegenüber den Alten haben. Der Grundkonflikt den er sieht – für sich, für Journalisten und Mediennutzern – ist der zwischen der Geschwindigkeit und der Genauigkeit. Pörksen zitiert Peter Glaser, den Autor und Mitbegründer des Chaos Computer Club in den 80er Jahren „Information ist schnell, Wahrheit braucht Zeit“. Vor 30 Jahren gab es Netzutopien. Fast durchgängig wurde bewertet, dass die vielen Informationen für jedermann zugänglich sein sollten. Die heutige Netzinformation, sagte Pörksen, führe zu Desinformation – man würde auf seine Vorurteile zurückgreifen, oder das glauben, was man eh schon glauben würde. Es gäbe führ ihn das Prinzip der Relevanz und das Prinzip Interessantheit.

Daneben gibt es eine andere Faszination: Datenbanken, die genau die jede Bewegung, jede Intention des Nutzers aufzeigen. Man kann das Rezeptionsverhalten oder die Bewegung des Einzelnen verfolgen und auswerten. Dadurch, dass nun jeder mitmachen kann, werden Fake-Personen erstellt und kann jeder beispielsweise Trollarmeen beauftragen. Trollbeiträge können Schaden verursachen, indem sie Diskussionen ausbremsen oder sogar das Vertrauen innerhalb einer Community zerstören. Jeder kann simulieren und beeinflussen. Mit Künstlicher Intelligenz erstellte manipulierte Fake-Bilder oder Fake-Videos lassen sich über das Internet verbreitet und erreichen ein in einer hohen Geschwindigkeit ein Millionenpublikum. Jeder kann zum Sender werden: Und so wird auch die mediale Manipulation demokratisiert.

Frage: Wie können wir gegen den Hass und die Desinformation im Netz kämpfen?

Pörksen betont zunächst, dass die „Öffentlichkeit “ als etwas Schätzenswertes betrachtet werden soll. Dies müßte beispielsweise eine Haltung sein, wie das Öffentlichkeitsbewusstsein oder das Ökobewusstsein in den 70er Jahren. Daneben sei guter Journalismus das Wertekorsett: Prüfe zunächst die Information, analysiere die Quelle, sei skeptisch, höre auch auf andere Meinungen, mache ein Ereignis nicht größer als es ist und:  erst dann veröffentlichen.

Für eine „Erziehung zur Medienmündigkeit“ schlägt Pörksen vor:

  1. Einrichtung eines Schulfachs. Es geht darum, die Macht der Medien zu verstehen und einschätzen zu können, was sinnvolle Debatten sind, und zu wissen, wie Filterblasen zustande kommen.
  2. Der Journalismus aus Selbstinteresse zu ändern: a) dialogischer, gesprächsbereiter werden. b) er soll erklären, erklären und nochmals erklären, wie man welche Information wo auswählt.
  3. Einen „Plattformrat“ zu schaffen. Plattformen hätten die Aufgabe, publizistische Verantwortung sichtbar zu machen. Man bekäme also hier verlässlichen Journalismus, Auch könnten Beiträge gelöscht werden, die Beispielsweise den Holocaust leugnen. Die Plattform soll Orientierung geben und Kommunikationsrechte stärken. Das Publikum soll befähigt werden Einschätzungen vorzunehmen und die Medien zu verstehen. Sein Fazit: Wir müssen medienmündig werden, da gerade jetzt in diesem Moment die Medien neu formuliert werden.
Patricia Schlesinger, Philip Banse, Foto: B. K.

Patricia Schlesinger, Intendantin des rbb führt aus, dass ein Teil des Rückgrats in der Demokratie saubere klare Medien und saubere klare Nachrichten sind: „Es gehe darum die Faktenlage und nicht die Meinungslage herzustellen. Das wird eine Gesellschaft zusammenschweißen, wenn sie eben nicht auf Fake-News und auf Falsches hereinfällt.“ Außerdem erklärt sie: „Wir haben ein Recht auf guten Journalismus. Ein Ziel für Journalisten muss es sein, möglichst neutral Haltung zu haben, keine Gesinnung. „Die Wahrheit“ im Journalismus benötigt Geld und Ausbildung.

Frage: Ist Rassismus eine Kategorie von Meinungen?

Schlesinger sagt, dass dies in Sendungen wie Kontraste, Monitor, Panorama oder frontal 21 und in den Kommentaren beispielsweise schon deutlich ist. „Auch in den Tagesthemen gibt es einen Kommentarbereich, da wird man kluge Menschen hören, manchmal auch nicht so kluge Menschen hören. Die Kommentare seien auch mal so oder so in der Qualität. Da hört man dann die Meinung: das ist rassistisch oder dieser Mann ist ein Rassist.“

Im Moment sagt sie, was Rassismus ist, sei fast eine philosophische Frage. Die Frage lautet hier für Schlesinger: Wo beginnt Ausgrenzung? Ausgrenzung ist, was nicht mit unserer freiheitlichen und liberalen Demokratie vereinbar ist. Es gibt auch eine juristische Dimension, die groß sei. Für Schlesinger ist deshalb das journalistische Handwerk, das man im Laufe eines Berufslebens in einer guten und gründlichen Ausbildung lernt, extrem wichtig für den Journalismus in der Zukunft: „Das ist die Brücke zur Zukunft.“

Frage: Was ist die größte Herausforderung bei den Veränderungen, die wir vor uns haben?

Schlesinger sagt, dass wir vor einer komplett veränderten Medienkultur stehen, egal wo wir arbeiten – im privaten Rundfunk oder nur im Netz oder im Printbereich oder als Intendantin. „Wir sind da eine Art Lerngemeinschaft. Wir müssen uns dahin bewegen, dass uns das nicht überrollt. Und das tun wir mit Mitteln und Maßnahmen, die manchmal auch zu langsam sind. Wir müssen uns da alle gemeinsam auch anstrengen und es hat auch schon viele Gemeinsamkeiten trotz aller Unterschiede gegeben. Wie man sich dahin bewegt, ist die größte Herausforderung in Zukunft.“ Zudem merkt Schlesinger an, dass ihrer Meinung nach Fake News eine relativ große Rolle spielen, auch bei der Entscheidung am Wahlzettel am Wahltag.

Sie appelliert: „Gute, klare, verlässliche Nachrichten – das ist es, was uns zusammenschweißt, das ist das, was wir am meisten leisten können, auch in der dienenden Funktion – darauf haben die Menschen ein Anrecht in einer liberalen Demokratie, nämlich ein Vertrauensmedium zu sein. Zu Wissen: dahin kann ich mich wenden, und das ist richtig, was dort steht. Das, glaubt Schlesinger, sei die größte Herausforderung, der man sich stellen muss „und zwar jeden Tag.“

Philip Banse, Journalist, produziert seit 2005 politik-Podcasts und fragt sich, ob sauberer Journalismus überhaupt im Netz, vor allem in den Sozialmedien stattfindet. Sein Tipp an Journalisten: „Zuhören, Fehler zugeben und korrigieren. Mut haben, auch beispielsweise einmal zu sagen, dass man nicht weiß wohin es geht. Man muss lernen, Dinge beim Namen zu nennen und gleichzeitig einen kühlen Kopf bewahren: sich nicht irre machen zu lassen von Leuten, die uns irre machen wollen.“

Hans-Peter Hagemes, Foto: S. Pietschmann

Hans-Peter Hagemes, Vizepräsident  „Information“  ProSiebenSat1 sagt, dass die Kundenzentrierung im Netz den Journalismus geändert hat. „Geändert hat sich die Schnelligkeit und Gründlichkeit abzuwägen und die Konkurrenz mit anderen Agenturen auszuhalten. Die Frage nach den Quellen sei dieselbe geblieben. Heute stellt sich mehr die Frage, ob Bilder und Videos manipuliert sind und ob sie eingesetzt werden können.“ Hagemes nannte als Beispiel die Vorfälle zu Silvester 2018 auf der Kölner Domplatte. Es wurden ihm dafür Bilder sexueller Belästigung vom Tahrir-Platz in Kairo aus dem Jahr 2012 angeboten. Und beschreibt den schwierigen Arbeitsalltag der Journalisten:  „Wenn sie über viele Stöckchen springen, die man ihnen hinhält und, und, und. Das ist eine Herausforderung für uns alle in den nächsten Jahren. Der Kern, das A und O sind natürlich die ordentlichen, sauberen Nachrichten. Und die Gefahr ist, dass wir in den nächsten Jahren das Vertrauen verlieren und wir das Vertrauen verspielen. Das die Medien, die wir hier sitzen und die Journalisten, die den guten Journalismus pflegen, Gefahr laufen, das Vertrauen, das sie noch haben zu verspielen.“

Prof. Dr. Marc Liesching, Professor für Medienrecht und Medientheorie in Leipzig fragt sich, ob nun ein Siegel für „guten Journalismus“ benötigt wird. Giovanni de Lorenzo hätte vor 6 Jahren gesagt hat: „Ein guter Journalismus geht über mehr Deutungsdemut“. Mehr Hinwendung zur Faktizität- das wird allgemein die Herausforderung sein für einen guten Journalismus. Für den öffentlich rechtlichen Journalismus wir sicher eine Herausforderung sein, dass ARD und ZDF überhaupt noch gesehen werden in 30-40 Jahren. Wenn ich meine Studenten frage, ob sie noch Fernsehen gucken, dann machen sie das eigentlich nicht. Wenn ich frage: Was schaut ihr für Nachrichten, dann sagen sie: Die „Heute-Show“. Wahrscheinlich bekommen sie dort auch eine ganz gute Zusammenfassung der Dinge und auch ganz gute Deutungen geboten. Das wird für den öffentlich – rechtlichen Rundfunk noch eine große Herausforderung sein. Ob es dann reicht Heute+ auszustrahlen und „Guten Abend meine Damen und Herren“ durch „Hey Leute“ zu ersetzen als Begrüßungsslogan wird wahrscheinlich nicht ausreichen. Das ist die größte Herausforderung. Wahrheit braucht Geld, da sind Sie ja sattsam ausgestattet. Da werden sie in Zukunft ja auch gut dealen können.“

Olaf Zimmermann fügt hinzu, dass der Druck auf die Journalisten den Journalismus geändert hat. „Damals, als es nur den Privatbereich gab, gab es einen Journalismus, der über allem drüber stand. Journalisten sind heute Akteure der Meinungsbildung und nicht mehr interessenlos, sie sind getriebene der Quote, der Zuschauer. Das hat das Denken verändert. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man solche Debatten und Diskussionen intensiver miteinander führt.“ Zimmermann sagte zum Schluss der Debatte: „Ich glaube z.B. das Fakten nicht so wichtig sind, wie sie hier von vielen aus dem Journalisten Bereich genannt wurden. Es geht um Deutung. Es geht um die Frage, wie die Fakten eingeordnet werden.“

„Und ich mache mir schon darüber Gedanken. Man kann ja sagen: ‘Es ist alles gut gelaufen, wir haben die Diskussionen in schwieriger Zeit ganz gut in den Medien geführt,  aber wie ist es möglich gewesen, dass heute bestimmt Sachen wieder sagbar sind, die noch vor wenigen Jahren nicht sagbar waren, und die aus gutem Grund nicht sagbar waren. Weil wir uns auch auf bestimmte Werte oder eine bestimmte Ethik letztendlich verständigt haben – die benötigen wir ja zum Zusammenleben auch.

Ein Bereich, sagt Zimmermann, auf den der Deutsche Kulturrat oft angesprochen wird, weil der Druck gewachsen ist, ist der Antisemitismus: „Da es offensichtlich nicht funktioniert hat, diesen Antisemitismus niedrig zu halten. Und ich glaube schon, es hat etwas damit zu tun wie wir über bestimmt Sachen reden, wie wir mit bestimmten Inhalten umgehen. Ganz viele Sachen, die in den letzten Jahren ob in den Medien, Talkshows oder andere Diskussionen waren, wurden einfach gesagt, und damit sind sie auf einmal normal geworden, weil man sie gesagt hat und weil man sich daran gewöhnt hat, dass man das auch wieder sagen darf. Ich glaube, das hat unsere Gesellschaft schon fundamental verändert und da ist die Verantwortung des Journalismus sehr groß.“ Auf Zimmermanns Kritik hin, wurde die Studie „Agenda Setting bei ARD und ZDF“, darstellt, die diesbezüglich 56 politische Sendungen vor der Bundestagswahl 2017 analysiert hat. Marc Liesching, der die Studie erstellt hat, sagte, dass man den Personen nicht nur gleiche Sendeminuten geben sollte, sondern die Themenvorgaben auch gleichwertig einrichtet werden könnten: nämlich wie viele Sendezeit für jedes Thema eingeplant werden, damit ein Thema nicht ausufert und dominiert.

Tyron Ricketts, Schauspieler aus dem Publikum sagte am Schluss der Veranstaltung, dass 20 Prozent unserer deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat. „Wenn diese Menschen von ihren aktiven Rassismus Erfahrungen berichten, wenn die mitdiskutieren würden, auch in dieser Runde, dann kommt die Frage nicht auf, was Rassismus ist, und  ob man ihn benennen darf oder nicht.“

Tyron Ricketts, Foto: B.K.

 

 

Die zweite Jahrestagung der Initiative kulturelle Integration fand am Dienstag, 3.09.2019 in der W.M. Blumenthal Akademie, Jüdisches Museum Berlin von 10–16 Uhr statt. 

Diskussionsrunde „Medien unter dem Aspekt demokratischer Wachsamkeit“

Fishbowl-Diskussionsrunde „Meinungsbildung als Voraussetzung für demokratische Teilhabe: Lernen, um mit zu streiten“

  • Borhan Akid, Redakteur des WDRforyou
  • Khalid Alaboud, Redakteur bei Amal, Berlin!
  • Faisal Hamdo, Physiotherapeut und Autor des Buches „Fern von Aleppo, Wie ich als Syrer in Deutschland lebe“
  • Ekrem Şenol, Gründer und Herausgeber des MiGAZIN
  • Pascal Thibaut, Vorsitzender des Vereins der ausländischen Presse
  • Moderation: Hans Jessen

Initiatoren der Initiative kulturelle Integration sind der Deutsche Kulturrat, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

 

Text: Beate Klompmaker

Fotos: Svea Pietschmann, Beate Klompmaker. Herzlichen Dank an Helga Kudiabor.

vor 3 Monaten