Mensch ärgere Dich nicht

Als ein Brettspiel in Deutschland populär wurde. Zum 150. Geburtstag von Josef Friedrich Schmidt.
Von Peter Downes

vor 6 Tagen

Der sinnlose Tod eines Pflegers

Corona trifft nicht nur die Alten. Marcus Schönleber ist ein guter Mensch, er war ein guter Mensch und er hat…

vor 4 Monaten

crying cage – Zum Weinen schön

Klang‐Körper – eine Begegnung. Ein experimentelles Video, online zu sehen bis zum 28.02.2021 im Rahmen des Orgelband Kalenders des Landesmusikrats Berlin. Idee:…

vor 10 Monaten

Die Orgel ist Instrument des Jahres 2021

Die so oft als „Königin der Instrumente“ bezeichnete Orgel zeigt sich von ihrer komplexen Seite: unterschiedliche Orgeln, vielfältige Musikstile…

vor 11 Monaten

Am Anfang… Kunst am Bau in der DDR

Kunst am Bau ist Auftragskunst. Architektur, Kunst, Politik und Stadtgestaltung spielen hier zusammen, das hat in Deutschland eine lange Tradition. Die „Kunst am Bau in der DDR” fehlt größtenteils.

vor 2 Jahren

Jazz Organ – ‚Endless‘.

„Alle Wiederholung stellt die Form der Unendlichkeit dar, im Enden.” Wenn Finja Bolks sich an die Orgel setzt, dann ist ihre…

vor 2 Jahren
Bild: Beate Klompmaker

Mein erstes Mal mit V.R.

Die sperrige Brille paßt über meine Brille – ein Glück. Man kann auch Dioptrinwerte an einer Virtual Reality-Brille einstellen, das dauert jedoch.

vor 2 Jahren

Digitale Strategien für Kultureinrichtungen

In der Spätsommersonne stehen vor dem Zuse Institute in Berlin Dr. Christian Gries mit Anja Müller vom digiS Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin. 

vor 2 Jahren
Zimmermann mt dem 15 Thesen

Wie konnte das passieren?

Die zweite Jahrestagung der Initiative kulturelle Integration wird von der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Gründers eröffnet.
Es geht um die Medien, den veränderten Journalismus und den Herausforderungen, die sich für uns daraus ergeben.

vor 2 Jahren

Der Grosse Glasschrank

Der „Grosse Glasschrank“ von dem Schweizer Künstler Thomas Huber ist ein Prototyp Hubers „Bildanschauung“, an dem deutlich wird, dass Huber sich keinen Trends unterwirft, sondern ein für sein Œuvre eigenes Ordnungsprinzip schafft.

vor 2 Jahren